Der Eichenprozessionsspinner ist nicht nur für Menschen gefährlich, sondern auch für Hunde. Die feinen Brennhaare der Raupen enthalten das Nesselgift Thaumetopoein, das bei Kontakt mit Haut und Schleimhäuten starke Entzündungsreaktionen hervorrufen kann. Besonders Hunde sind gefährdet, da sie mit ihrer Schnauze neugierig in die Nester schnuppern oder sogar daran lecken.
Wie gefährlich ist der Eichenprozessionsspinner für Hunde?
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners entwickeln nach der dritten Häutung Tausende Brennhaare mit Widerhaken, die sich leicht lösen und durch die Luft verbreiten. Sobald sie mit der Haut oder den Schleimhäuten in Berührung kommen, können sie heftige Reaktionen auslösen:
Ein Kontakt mit dem Eichenprozessionsspinner kann für Hunde sehr unangenehm und gefährlich sein. Daher ist eine schnelle Behandlung entscheidend.
Erfahrungsbericht: Schnelle Heilung mit kolloidalem Silber
"Meine Labradorhündin Leni hat beim Spaziergang neugierig in ein Nest des Eichenprozessionsspinners geschnuppert. Innerhalb weniger Minuten schwoll ihre Schnauze an, sie begann sich hektisch zu kratzen und zeigte deutliche Anzeichen von Unwohlsein. Ich wusste, dass ich sofort handeln musste.
Ich habe Leni zweimal täglich mit einer Kompresse behandelt, die mit 25 ppm kolloidalem Silber getränkt war. Zusätzlich habe ich ihr Maul vorsichtig mit Silberwasser ausgespült. Schon nach wenigen Stunden ließ der Juckreiz nach, und nach zwei Tagen war die Entzündung so gut wie verschwunden.
Ohne diese Behandlung hätte sie wahrscheinlich ein bis zwei Wochen mit Juckreiz und Schwellungen kämpfen müssen. Ich bin begeistert, wie schnell und sanft das kolloidale Silber geholfen hat!"